Durst der Leidenschaft

Wird man stets zurückgewiesen
Zärtlichkeit verwehrt,
jeder Annäherungsversuch nur abgeblockt
Trocknet die Seele und die Haut
Man wird hart wie Stein
Und sehnt sich doch nach Berührung
Doch irgendwann ist alles hart
Man wehrt sich gegen jede Zuwendung
Wenn man ahnt, es ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein
Haut und Seele durstig wie sie sind
Beginnen in der Phantasie sich selbst zu liebkosen
Bis die Nähe des geliebten und vermissten Menschen
Nur noch weh tut, weil die Sehnsucht danach,
in ihn zu tauchen, sich umspülen zu lassen von Händen,
die berühren, streicheln, Lippen, die saugend und Küsse hauchend,
über die Haut wandern, grenzenlos schmerzhaft ist.

So werden die eigenen Hände zu Werkzeugen
um den Durst zu stillen
Der dir oft den Schlaf raubt!!!!!!!!!!!





Text © "MURDOC the PSYCHO"

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